Konzeption

Beschreibung der eigenen Gründsätze

Zur Wahrung der Freiheit gehört das Eingehen auf die individuellen Werte und Wünsche des unterstützungsbedürftigen Menschen.

Diese Unterstützung, Pflege und Versorgung kann geschehen

(1) in vollstationären Betreuungs- und Pflegeeinrichtungen,
(2) in Tagespflegeeinrichtungen und stationärer Tagesbetreuung,
(3) in Nachtpflegeeinrichtungen,
(4) in Kurzzeitpflegeeinrichtungen,
(5) in ambulanter Form,
(6) durch entgeltlich vermittelte Pflegekräfte.

Akteure

Jede Einrichtung bzw. jeder Dienst muss sich mit seinen grundlegenden Überzeugungen und Haltungen auseinandersetzen.

Diese profilbildenden Werte und Normen beziehen sich nicht allein auf die Verhinderung freiheitsentziehender Maßnahmen.

Durch die Bewußtwerdung der berufsethischen Grundlagen und Überzeugungen hilft zur Verständigung in der Einrichtung aber auch zur Kommunikation mit anderen Beteiligten.

Konzeption

Einige Bundesländer fordern eine Konzeption zur Verhinderung freiheitsentziehender Maßnahmen.

Gern unterstützen wir Sie bei der Erstellung, Überarbeitung oder Weiterentwicklung einer solchen Konzeption.

Dr. May hat Erfahrungen im Gesundheitswesen durch die Implementierung von Klinischer Ethikberatung an zwei Universitätskliniken. Durch die wissenschaftlichen Begleitung des Verbundprojekts "Selbstbestimmt leben - menschlich sterben - füreinander entscheiden" hat er entscheidend bei der Entwicklung und Ausbau einer vernetzten Abschiedskultur im stationären Altenhilfebereich mitgewirkt. Seit Jahren setzt er sich für die Vermeidung freiheitsentziehender Maßnahmen ein. Pflegeethische Fragestellungen sind ihm vertraut.

Als Berufsbetreuerin ist Frau Hoßfeld häufig mit Entscheidungen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen beschäftigt. Diese Fragen sind für sie als Verfahrenspflegerin Ausgangspunkt für die Ermittlung des Patientenwillens. Sie hat gemeinsam mit Dr. May ein Schulungskonzept für Verfahrenspflegerinnen und Verfahrenspfleger für das Hessische Ministerium für Soziales und Integration entwickelt.

Durch die Berufspraxis und die wissenschaftliche Beschäftigung sind uns Fragen zur Verhinderung freiheitsentziehender Maßnahmen aus unterschiedlichen Perspektiven seit Jahren vertraut.

Sprechen Sie uns gern an.

Nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf


Freiheit wagen
c/o ethikzentrum.de - Zentrum für Angewandte Ethik
Krämerbrücke 33
99084 Erfurt

Tel. 0700 BIOETHIK (24638445)
(zu den Telefonkosten erkundigen Sie sich bitte bei Ihrem Telefonanbieter)

Wir rufen Sie auch gern zurück. Bitte sagen Sie dies direkt zu Beginn des Gesprächs.

alternativ: 0361 64417500

Das Büro ist regelmäßig von 10:00 bis 12:00 Uhr werktags besetzt.

Fax 0361 64417600

E-Mail: kontakt@freiheit-wagen.de

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